Profil- und Potentialbereiche der JGU

Die Vielfalt und Interdisziplinarität der Forschung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wird an zahlreichen Initiativen deutlich, in denen sich Forschende organisieren. Besonders hervorzuheben sind hierbei die durch die Forschungsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz geförderten Profil und Potentialbereiche.

Profilbereiche

Die Profilbereiche der JGU vereinen international etablierte Arbeitsgruppen, die bereits herausragende Leistungen erbracht haben.

Zurzeit fördert das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur (MWWK) des Landes Rheinland-Pfalz die folgenden fünf Profilbereiche der JGU:

  • 40.000 Years of Human Challenges: Perception, Conceptualization and Coping in Premodern Societies (Challenges)
  • Mainz Institute of Multiscale Modeling (M3ODEL)
  • ReALity: Resilience, Adaptation and Longevity
  • Sustainable Chemistry as the Key to Innovation in Resource-efficient Science in the Anthropocene (SusInnoScience)
  • TopDyn – Topology and Dynamics

Potentialbereiche

In den Potentialbereichen der JGU arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen, um neue Forschungsfelder zu erschließen, die wesentlich zur Profilbildung der Universität beitragen können.

Derzeit fördert das MWWK die folgenden acht Potentialbereiche der JGU:

  • Disruption and Democracy in America: Challenges and Potentials of Transcultural and Transnational Formations (OBAMA Institute)
  • Sozial- und Kulturwissenschaften (SOCUM)
  • Zentrum für Interkulturelle Studien (ZIS)
  • Frühe Neuzeit: Konfigurationen des Nationalen: Transferräume – Kontaktzonen – Medien (Frühe Neuzeit)
  • Interdisciplinary Public Policy (IPP)
  • Positive Learning at Risk in the Age of Information (PLATO)
  • Terrestrial Magmatic Systems (TeMaS)
  • Zentrum für Schul-, Bildungs- und Hochschulforschung (ZSBH)

Weil die drei erstgenannten Potentialbereiche – Obama Institute, SOCUM und ZIS – in verwandten Gebieten forschen, ist geplant, sie mittelfristig zu einer einzigen Plattform der Kultur- und Sozialwissenschaften zusammenzuführen.