Wissens- und Technologietransfer

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz versteht sich als integraler Bestandteil der Gesellschaft, mit der sie eng und vertrauensvoll zusammenarbeitet, und sieht im Wissensaustausch mit ihr eine zentrale Aufgabe. Die JGU ist Gründungsmitglied in der Mainzer Wissenschaftsallianz, die seit 2008 das breite und hochwertige Forschungs- und Technologie-Know-how in und um Mainz repräsentiert. Im Jahr 2017 hat die JGU erfolgreich an einem Audit des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft teilgenommen, um darauf aufbauend ihren Wissenstransfer weiter zu intensivieren und strategisch auszurichten.

Die Übertragung von Ergebnissen aus der Forschung in die Anwendungsebene, zum Beispiel in die Industrie und die öffentliche Verwaltung, und umgekehrt von Erkenntnissen und neuen Anforderungen aus der Anwendungsebene in die Forschung, ist ein wesentlicher Bestandteil des Wissens- und Technologietransfers der JGU. Wichtige Partner sind in diesem Zusammenhang Unternehmen wie BASF, Boehringer Ingelheim, Merck oder Schott. Als erfolgreiche Spin-offs der JGU sind in jüngerer Zeit vor allem die Firmen Biontech, Ganymed, StarSEQ und TRON zu nennen.

Im Bereich Technologietransfer leistet die Abteilung aktive Unterstützung bei Kooperationsvorhaben der JGU mit Unternehmen sowie bei der Verwertung schutzrechtsfähiger wissenschaftlicher Ergebnisse.

Unterstützung für angehende Gründerinnen und Gründer bietet das Startup Center der JGU, das Mitglied des hochschulübergreifenden Gründungsbüros Mainz ist. Seit 2018 nimmt die JGU zudem an der Pilot-Phase des Weiterbildungsprogramms Young Entrepreneurs in Science (YES) der Falling Walls Foundation teil.

Die Abteilung Forschung und Technologietransfer unterstützt Unternehmen, Forschungseinrichtungen und andere Institutionen auf der Suche nach Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der JGU.